Themenjahr 2021

Frauen und Männer in Erziehungsberufen

Friedrich Fröbel erkannte als einer der ersten die wichtige Rolle von qualifizierten und motivierten Erzieherinnen für die frühkindliche Bildung. Er erfand und etablierte den Beruf der Kindergärtnerin und leistete damit einen wichtigen Beitrag zur Emanzipation der Frau. Sein Anspruch für die Erziehung von selbstbestimmten, eigenständigen Menschen war die hohe Qualität der pädagogischen Ausbildung.

Heute leisten Männer und Frauen in gleichem Maße Erziehungsarbeit. Während der frühkindlichen Bildung mittlerweile eine große Bedeutung zugeschrieben wird, erfahren die entsprechenden Berufe allerdings weiterhin nur geringe gesellschaftliche Wertschätzung.

Das Themenjahr 2021 nimmt die Erzieherin und den Erzieher in den Blick, diskutiert deren Bedeutung für die frühkindliche Bildung und betrachtet die aktuelle Ausbildungssituation. Das Thema soll nicht nur theoretisch behandelt werden, sondern praktisch Qualifikationsangebote aufzeigen und Qualifikation (politisch) einfordern.

Themenjahr 2022 - Fröbel heute

Fröbels pädagogische Leistung, für damalige Zeiten revolutionär, führte weltweit zu nachhaltigen Aktivitäten und weitreichenden Veränderungen der pädagogischen Praxis. Fröbel zählt damit zu den Klassikern der frühkindlichen Pädagogik und ist heute wieder hochaktuell.

Das Themenjahr 2022 wird Fröbel mit all seinen Facetten – als Freund der Natur, Vater des Kindergartens, Schulmann, als gläubiger und politischer Mensch, Teil der Moderne, Ideengeber für Deutschland und die Welt und Erfinder des Erziehungsberufes – erneut beleuchten. Vor allem aber blicken wir nach vorn und fragen, wo sich die Fröbelsche Philopophie im aktuellen Leben verstetigt hat und wo und wie sie darüber hinaus eine Rolle spielen kann und soll.

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Fröbel-Stätten

Fröbelsruh (OT Schweina)
Fröbels Ruhepunkt von damals wird heute von seinem ursprünglicher Grabstein geschmückt.
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